Nahversorgung zur Stärkung der Zentren. Welchen Beitrag können Nahversorgungszentren leisten? Dokumentation der Tagung in Bochum am 28.11.2006 im Rahmen der DSSW-Fachtagungsreihe „Nahversorgungsmodelle zur Stärkung instabiler Zentren“
Die Dokumentation dieser Tagung enthält folgende Beiträge:
1. Teil
- Der Modellkatalog - die Bandbreite der recherchierten Beispiele. Ergebnisse der Studie „Nahversorgungsmodelle zur Stärkung instabiler Zentren“; Jens Nyhues, Stadt + Handel
- Nahversorgung und Zentren - Passt das heute noch zusammen? Ziele und Instrumente der Standortlenkung: Masterplan Einzelhandel Bochum; Hans-Joachim Panne, Geschäftsbereichsleiter Handel, Verkehr bei der IHK im mittleren Ruhrgebiet zu Bochum
2. Teil
- Mehr als guter Wille: Erfolgsfaktoren in der Anwendung von Konzepten. Schlaglichter der Nahversorgungsansiedlung in Zentren am Beispiel des Einzelhandelskonzeptes Gelsenkirchen; Frank Lamfried, Abteilungsleiter Strukturentwicklung der Stadt Gelsenkirchen
- Neue Formen der Nahversorgung durch regionale Kooperation? Das Beispiel der Region Ostwestfalen-Lippe; Hans-Joachim Schrader, BBE Handelsberatung Münster
- Was bieten Integrationsmärkte im Rahmen des Märkte- und Zentrenkonzeptes Stuttgart? Joachim Weiler, Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung der Stadt Stuttgart
3. Teil
- Geht nicht - gibt's nicht: Ein neuer Vollsortimenter im gründerzeitlichen Blockrand, das Beispiel Düsseldorf-Oberbilk; Dr. Ulrich Hardt, IHK zu Düsseldorf Zweigstelle Velbert
- Geht nicht - gibt's erst recht nicht: Ein neuer Discounter im Flächendenkmal der historischen Altstadt von Treuenbrietzen; Michael Knape, Bürgermeister der Stadt Treuenbrietzen
- Standortsicherung durch Nahversorgung - eine Aufgabe von Wohnungsunternehmen? Volker Ruiters, Leiter Bestandmanagement bei der DOGEWO, Dortmunder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH
4. Teil
- Handlungsempfehlungen aus der DSSW-Studie; Maik Lindemann, raum + prozess, Ralf Beckmann, Stadt + Handel
- Einzelhandel und Zentren - Von der Einzelfallbetrachtung zum Stadtentwicklungskonzept; Jens Hendrix, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung der Stadt Bochum
- Gute Aussichten für Nahversorgung in den Zentren? Welche landesplanerischen und städtebaulichen Vorgaben sind in NRW zukünftig zu erwarten? Elisabeth Heitfeld-Hagelgans, Referatsleiterin im Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
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Deutsches Seminar für Städtebau und Wirtschaft
im Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e. V.


