Was bleibt, wenn der Supermarkt geht? Konzepte und Projekte zur Wiederbelebung der Nahversorgung. Dokumentation der Tagung in Rostock am 15.11.2006 im Rahmen der DSSW-Fachtagungsreihe „Nahversorgungsmodelle zur Stärkung instabiler Zentren“
Die Dokumentation dieser Tagung enthält folgende Beiträge:
1. Teil
- Der Modellkatalog - die Bandbreite der recherchierten Beispiele. Ergebnisse der Studie „Nahversorgungsmodelle zur Stärkung instabiler Zentren“; Jens Nyhues, Stadt + Handel
- Funktionserhalt durch Nahversorgung? Jörg Hohmeier, stellv. Referatsleiter Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Braunschweig
2. Teil
- Zusammen geht’s: Neue Ladengemeinschaft Notzingen; Eberhard Kühnle, Notzingen
- Das DORV-Konzept – Rundum versorgt? Heinz Frey, DORV-Zentrum GmbH, Jülich
3. Teil
- Kulli, Kicker, Kontoauszug – Die Bankagentur Shop Treff eine Alternative zur Geschäftsstelle? Heinz Haubrichs, Vorstand der Raiffeisenbank Rheinbach Voreifel
- Der Bergische Regionalladen beroma: Ein Nahversorgungsangebot für städtische Problemgebiete? Markus Lütke Lordemann, Büro Oberbürgermeister, Stadt Solingen
- Nahversorgungssicherung: Was bieten Integrationsprojekte? Das Beispiel CAP-Märkte. Marlies Jenss, GDW Süd eG
4. Teil
- MarktTreff – Ein Projekt der Landesregierung Schleswig-Holstein; Alexandra Greger, ews group GmbH
Im Warenkorb
Noch keine Artikel im Warenkorb
Deutsches Seminar für Städtebau und Wirtschaft
im Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e. V.


